Dreadforum

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BeitragVerfasst: Mi, 25.02.2015, 14:48 
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Voriges Wochenende hat mein Mann mir meinen Kopf nochmal eingeteilt und mit der Backcomb Methode und einer Häkelnadel nochmal versucht Dreads darauf zu installieren. Naja, das ist das Ergebnis (heute fotografiert):
Bild

Hoffe, da erkennt man wenigstens ein bisschen was. Es sind halt noch immer einige Haare nicht da drin, wo sie sein sollten. Aber ich häkel jetzt jeden Tag den Ansatz nach und eben da wo es lockerer ist. So ganz zufrieden bin ich nicht, aber die Haare verändern sich ja mit der Zeit noch, vor allem stehen manche ziemlich arg ab.

Ist es gut, wenn ich jeden Tag nach häkel oder fördert das den "Filzungprozess" eher nicht?


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BeitragVerfasst: Fr, 27.02.2015, 10:07 
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Mach dir keine Sorgen das sieht schon gut aus. Am Anfang hat mans schwer mit dem häkeln, weil noch keine wirkliche Basis für die Fusselhaare da ist. Du kannst jeden Tag häkeln, aber ich glaube das muss man gar nicht unbedingt. Einmal die Woche wieder Grund reinbringen würde es wohl auch tun.


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BeitragVerfasst: Sa, 07.03.2015, 20:45 
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Genau, ich schließe mich meinem Vorredner an.
Häkeln schadet nicht, macht die dreads fester. Aber es reicht, wenn du täglich nur die schlimmsten Stellen bearbeitest (wenn du willst) und nach dem Haarewaschen nochmal alles nachhäkelst, weil dann die Fusselhaare wieder mehr sind. Haben die Dreads eine gewise Festigkeit, wirst du sehen daß sich kaum noch Fusselhaare bilden und du wirst nur noch bei Bedarf die Ansätze nachbearbeiten müssen. Kann aber ein paar Monate dauern bis es soweit ist ;)

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BeitragVerfasst: Mi, 11.03.2015, 14:22 
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Hallo zusammen. :)
Ich habe folgendes Problem :
Und zwar lasse ich seit 2 Jahren meine Haare für die schönen Dreads wachsen. Das Ding ist nur, dass ich sie anfangs bloß hab sprießen lassen. Mit der zeit ist mir dann bewusst geworden, dass lange Haare auch einige Problemchen wie Spliss mit sich bringen. Seitdem nehme ich regelmäßig kuren. Die Anfangszeit hat nur leider ihre Spuren hinterlassen. Die Haare am Ansatz sind teilweise wahnsinnig Kurz. Schätzungsweise 3 cm lang. Die längsten hingegen liegen bei 25 cm. Der Durchschnitt liegt also bei ca 20 cm in Form von vielen verschiedenen Längen.

Jetzt zu meinen Fragen :D :
Ist es möglich bzw sinnvoll jetzt Dreads rein zu basteln? Hab nämlich das Gefühl, dass trotz kuren meine Haare kaum an lange gewinnen, da vereinzelt noch spliss am start ist.
Und wie sieht das mit den kurzen Haaren am Ansatz aus? Hab mir sagen lassen, dass die immer in gewisser Art vorhanden sind. Werden die dann einfach eingehäkelt?

Jo ich freu mich auf eine Antwort und Wünsche euch noch einen schönen, sonnigen Mittwoch! :)

Jamo


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BeitragVerfasst: Do, 12.03.2015, 15:11 
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Mach einfach, für gesündere Haare müsstest Du halt echt noch ne ganze Weile warten!

Kurze Häärchen machen nix, wenn sie wachsen, filzen sie mit rein bzw. werden einfach reingehäkelt.

Generell sind ein bisschen splissige Haare kein Nachteil fürs filzen, besser als super gesund und glatt ;)
Hauptsache, die Haare sind nicht so sehr kaputt, dass sie Dir beim Dreads machen abbrechen, das ist nämlich auch ganz schön strapazierend.

Womit Du halt rechnen musst, wenn Du in den Längen nicht so viel Haare hast, ist, dass sie entweder signifikant kürzer werden, oder letztendlich unten sehr dünn sind.

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 Betreff des Beitrags: dünne haare
BeitragVerfasst: Sa, 30.05.2015, 15:14 
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huhuuu
spiel nun schon weider mit dem gedanken, mir dreads machen zu lassen.. nur überlege ich, da ich ziemlich dünne,und auch relativ wenig haare habe. hab angst, später nur 15 zöpfchen oder so am kopf zu haben..
aus dem grund hab ich auch ordentlich viel kunsthaar in meine rastas, die ich grade habe, eingeflochten. ist das bei dreads auch irgendwie möglich,da kunsthaare mit einzubrignen ?


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BeitragVerfasst: So, 31.05.2015, 10:11 
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Hallo kathehc,

Natürlich ist es möglich, Kunsthaar mit einzubringen, auf längere Sicht eignet sich Echthaar allerdings sicherlich besser.
Es ist natürlich aufwändiger und ich weiß nicht, wie das dann ist, wenn die Dreads nachwachsen...

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 Betreff des Beitrags: Dreads mit Schmuck "beschweren"
BeitragVerfasst: Di, 09.06.2015, 22:50 
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Hallöchen,
bin seit etwas mehr als 2 Monaten nun stolzer Dread-Besitzer und auch ganz zufrieden damit, allerdings gibt da etwas, was mich ein klein wenig stört. Auch nach diesen 2 Monaten stehen die Dreads teilweise noch etwas ab (keine Igel Frisur wie am Anfang mehr, dennoch merkbar), sodass offen tragen eher keine gute Option ist. Das ist für jemand wie mich, der vorher immer mit offenen langen Haaren rumgelaufen ist etwas schade (Zöpfe, Dutt und Palme sind zwar auch super, allerdings hätte ich auch mal wieder gern was ohne Hilfe eine Haargummis, oder Mütze). Das liegt, wie ich vermute wohl daran, dass die teilweise noch nicht so lang sind (an den Schläfen z.B. nur 13, an der Vorderpartie nur 17cm). Auf eine Verlängerung werde ich jedoch noch etwas warten müssen, und da kam mir so eine Art-Übergangs Idee: Kann man Dreadperlen oder anderen Schmuck verwenden, der sie etwas schwerer macht und so nach unten zieht? Meine derzeitigen Holzperlen sind in der Kategroei ja eher ein Leichtgewicht. kennt ihr etwas in der Art, was meinem Zweck dienlich wäre (ich vermute, dass sie normalen Standard-Metall-Perlen noch zu leicht sind). Kann auch gern etwas größeres sein, solange es nicht zu klobig und/oder dekadent wirkt. Hoffe euch fällt da was in der Art ein! Schonmal Danke im Vorraus

Beste Grüße, Alex


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BeitragVerfasst: Mo, 29.06.2015, 00:51 
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Ein dünnes Metallrohr im Baumarkt besorgen welches den richtigen Durchmesser für deine Dreads hat und Stücke gewünschter Länge abschneiden.
Ich hab ein paar Perlen aus Kupfer so gemacht. Die sind recht schwer.

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BeitragVerfasst: Mi, 01.07.2015, 15:42 
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BeitragVerfasst: Do, 17.09.2015, 08:06 
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Ich habe mal gehört, dass, wenn der Filzprozess einsetzt, sich Dreads zusammenziehen. Also kürzer und dünner werden. Und mit der Zeit werden die dicker, als zuvor. Stimmt das alles so?
Gerade letzteres kann ich mir überhaupt nicht logisch vorstellen.

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BeitragVerfasst: Do, 17.09.2015, 18:43 
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Stimmt! Bei mir war's so. Die sind dicker als direkt nach dem Dreadden und ja, sie sind durchs Filzen nochmal ein bisschen kürzer geworden.


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BeitragVerfasst: So, 11.10.2015, 23:19 
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Ich hätte als Neuling bzgl Thema Dreads auch noch ein paar Fragen, die hoffentlich nicht zu doof sind...

Die meisten waschen ihre Dreads ja schon deutlich seltener als die meisten Leute ohne Dreads. Ich wasche im Moment auch alle 2 Tage und trage die Haare immer zusammen, weil die sonst einfach fettig aussehen. Fände es bei Dreads schon wünschenswert, das auf 1x wöchentlich rauszuzögern und hier im Thread wurde ja auch schon geschrieben, dass man bei Dreads automatisch weniger oft waschen muss. Kann mir vielleicht jmd erklären, warum das so ist? Weil den "normalen" Ansatz hat man ja trotzdem noch, der fettet doch genauso schnell nach wie vorher, oder nicht (meine Längen sind auch jetzt nicht fettig, nur der Ansatz)?

Ich trage meine Haare wegen der Arbeit oft zusammengebunden und hab das generell auch ganz gerne (wobei ich sie eigentlich nur deshalb nicht offen trage, weil ich sie sonst jeden Tag waschen müsste... schneller fettig halt), oft nen Dutt oder Pferdeschwanz, was ja auch bei Dreads echt cool aussieht. Aber schadet das den Dreads, wenn man es oft/gerne macht oder kommt es da nur auf die richtigen Gummibänder an?

Last but not least... hab ich nu schon viel gelesen über Häkeln, Haarwäschen, Trocknen usw... aber so eine konkrete Vorstellung davon, wieviel Arbeit Dreads täglich machen, habe ich eigentlich trotzdem nicht. Hab momentan lange Haare bis zum Steiß, die ich natürlich auch (gerne) pflege, aber aufwendig sind die nicht (waschen, föhnen, hochbinden, fertig. muss nicht mal kämmen). Klar, am Anfang sind sie mehr Arbeit durch das Häkeln, die Waschtage sind nicht mal in 10 Minuten erledigt und Dreads muss man pflegen, aber man hört da alles von "nur keinen Stress" bis zu totalen Horrorgeschichten (5 Stunden häkeln in den ersten Monaten, jeden Tag!). Ich hab so ein bisschen Schiss, dass ich den Aufwand total unterschätze und das gar nicht wirklich unterkriege, so super viel Freizeit um ein zeitintensives Hobby aus meinen Haaren zu machen habe ich nämlich eigentlich leider nicht...

Villt kann mir jemand weiterhelfen! :-)


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BeitragVerfasst: Mo, 12.10.2015, 15:02 
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Punkt 1.
Mann muss Dreads weniger offt waschen weil sich die Kopfhaut an den anderen waschrytmus gewöhnt und nicht mehr so schnell nachfettet. Das Fett bzw der Talg ist ein natürlicher Schutzmantel für das Haar, der wenn die Haare oft gewaschen werden auch umso mehr nachproduzuert werden muss. Außerdem, wie du ja schon selber schreibst, ist waschen und vor allem das richtige trocknen nicht eben in 10 minuten getan. Und wenn die Dreads durchgängig feucht sind fängts irgendwann an zu müffeln und im schlimmsten Fall kommt der schimmel.
Im sommer oder durch sportlicher Betätigung kann man auch öfter waschen, solang man darauf achtet das wieder alles schön trocken wird.

Punkt 2.
Beim Pferdeschwanz sollte man drauf achten nach möglichkeit keine Haargummis mit Metalclip zu verwenden und den Pferdeschwanz villeicht nicht immer an der gleichen Stelle machen, da sonst bei bei zu strammen Gummi gerne mal Druckstellen auf Dauer entstehen können. Anstelle eines normalen meist dünnen Haargummis kann man auch schweißbänder, ein stück zusammen geknotete Strumpfhose nehmen oder ganz einfach 2 Dreadsträhnen verknoten.

Punkt 3.
Das mit der Arbeit ist meiner meinung nach nur halb so wild. Ich für meinen Teil teile mir die arbeit auch gut ein. Je nach Bedarf häkel ich abends vor dem TV nach Gefühl ein paar Fusselhaare ein und häkel ansätze nach. Nach lust und laune und nach bedarf mal alle par Tage ein par minuten.. mal auch nur wöchentlich.. aber da findet jeder seine vorlieben. Und 5 stunden häkelein? Das kann ich mir höchstens bei einer Grundsanierung vorstellen, wenn man Jahre einfach nur wachsen und verwildern lassen hat (was ja auch gewollt sein kann). Außerdem stecke ich lieber alle par Tage oder Wochen was an arbeit in meinen Dreads, anstatt jeden Tag aufs Neue lässtige (ungedreadete) Haare zu stylen und frisieren.

Also einfach keinen Stress machen :) Außerdem entwickelt man auch relativ schnell ein Gefühl dafür was den Dreads gut tut und was nicht. Höhr auf dein Körper und auf deine Dreads ;)

Lg Bob

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BeitragVerfasst: Mo, 12.10.2015, 22:46 
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Super, vielen Dank für deine lange Antwort!!

Also muss man Dreads auch nur seltener waschen, wenn man die Waschabstände entsprechend hinauszögert, wie bei "normalen" Haare, wenn ich das richtig verstehe? Wegen dem Waschaufwand würde ich ja auch nicht ganz so oft waschen wollen, eigentlich reicht ja auch 1x pro Woche, Haare riechen ja eigentlich nicht. Nur fetten meine eben so schnell, das sieht dann schon eklig aus... Aber vielleicht sieht mans mit Dreads nicht so doll, bis sich die Kopfhaut wirklich dran gewöhnt hat.

Zwischendrin immer mal wieder ein bisschen häkeln klingt ja in Ordnung. Im Prinzip dann doch ähnlich wie bei normalen Haaren, die man sich jeden Morgen erstmal stylen muss oder so.

Sind Dreads eigentlich sehr "kratzig"? Also nicht die Kopfhaut, sondern die Dreads selbst... Hab noch nie welche angefasst, aber stell mir das relativ gewöhnungsbedürftig vor. Wenn ich meine kuchelweiche Katze kämme und die Haare zusammenknülle, ist das schon ziemlich kratzig (wie so ein kratziger Wollpulli), gewöhnt man sich da gut dran bzw. werden die Dreads mit der Zeit weniger kratzig (falls sie es überhaupt sind)?


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BeitragVerfasst: Di, 13.10.2015, 01:40 
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Jau 1 x die Woche sollte reichen, muss man sich langsam rantasten was für einen Selbst am besten funktioniert. Ich selbst wasch meine 2 x die Woche richtig mit schampoo. Und sonst nach dem Sport einfach normal mit Wasser unter der Dusche, das reicht um den frischen Schweiß rauszuwaschen.

Also kratzig find ich die jetzt nicht.. halt anders, irgendwie... keine Ahnung ich weiß gar nicht mehr wie sich 'normale' Haare anfühlen ^^
Also ist jetzt nicht so das Dreads sich wie ein Fremdkörper anfühlen.

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BeitragVerfasst: Di, 13.10.2015, 10:22 
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Ja Sport ist auch so ne Sache... ich geh eigentlich jeden oder jeden zweiten Tag laufen und 2x die Woche ins Studio. Draußen Laufen geht noch, da schwitzt man zwar auch heftig, aber ich vermute mal durch die frische Luft... ich wasch mir nicht zwangsläufig hinterher auch die Haare beim Duschen, weil man es nach ein paar Minuten gar nicht mehr sieht. Aber im Studio schwitze ich schon deutlich mehr. Kenne allerdings auch einen Dreadhead aus dem Studio, der ähnlich viel Sport macht und die Dreads trotzdem nur recht selten wäscht. Der benutzt nur irgendein Haarwasser (?) nach dem Sport und föhnt die Kopfhaut. Er meinte, das reicht. :D Wenn ich da jedes Mal hinterher Wasser drüber laufen lassen würde, würde ich die Dreads ja im Endeffekt doch wieder jeden Tag waschen. Oder werden die Dreads nicht wirklich nass, wenn man nur kurz Wasser über den Kopf laufen lässt?


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BeitragVerfasst: So, 18.10.2015, 00:08 
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Also wenn du nasses Wasser zum waschen verwendest werden die Dreads halt auch nass;) Verhält sich wie ein Schwamm. Das mit dem Wasser only hat für mich nur den Vorteil das Ich im Anschluss nicht so viel häkeln muss und ich in meinem Waschrytmus bleibe, sprich die Talgproduktion nicht übermäßig angeregt wird. Und zum Thema Haarwasser... wär für mich persönlich nichts. Ich halte nichts davon Gerüche zu überdecken, lieber die Ursache direkt bekämpfen und sich dabei noch erfrischt fühlen. Aber wenn es für deinen Bekannten so funktioniert ist doch gut.
Ich glaub da hat auch seine eigenen Methoden für sich entdeckt. Einfach ausprobieren und schauen womit man am besten zurecht kommt.
Dreads sind auch son 'learn by doing' Ding finde ich.

Lg bob

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BeitragVerfasst: Mi, 25.05.2016, 20:53 
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Registriert: Mi, 25.05.2016, 20:39
Beiträge: 1
Gut möglich, dass genau der selbe Beitrag schon mal irgendwo war aber ich hatte echt keine Lust 300 Seiten durchzulesen.
Deswegen frag ich einfach nochmal nach, hoffe dass das nicht schlimm ist.

Ich hab jetzt seit knappen 2 Wochen meine Dreads und ich verzweifel bald.
Nach dem Schlafen und Waschen lösen sich überall die Haare raus und die dreads sehen einfach aus wie ein Busch.
Außerdem sind überall riiiiiesige Schlaufen an den Ansätzen und überall lösen sich Mini-Härchen raus.
Mir ist bewusst, dass häkeln da hilft :D allerdings hab ich ca 90 dreads auf dem Kopf und meine Arme fallen mir allerspätestens nach
der Hälfte ab.

Ich hab auch kein Problem damit wenn meine dreads "natürlich", also kreuz und quer wachsen,
jedoch hab ich Angst davor, dass sie aufgehen, bzw niemals verfilzen sondern einfach so ein Busch bleiben.

Grundsätzlich bin ich auch bereit zu häkeln, jedoch muss ich das momentan echt jeden zweiten Tag machen und das macht mich wahnsinnig.

Jetzt wollt ich mal nachfragen ob es da irgendwelche Tipps und Tricks gibt
oder ob ich ums häkeln einfach nicht drumherum komme :nono:


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BeitragVerfasst: So, 29.05.2016, 17:44 
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Ja ich bin jetzt auch ein dreadkopp seit einer woche... Hab die gleichen Probleme wie thewalkingdread.
Irgendwie hab ich Angst das die mir aufgehen, sie sind so "locker"
Gut ich muss dazu sagen, das es echthaar Verlängerungen sind. Ist das dann normal?

_________________
Ich mag Einhörner ^^


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